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Familienrecht

 

Rechtsanwältin Lux berät und vertritt Sie im Familienrecht in folgenden Bereichen:

  • Eheverträge
  • Trennung und Scheidung
  • Kindesunterhalt (nach der Düsseldorfer Tabelle)
  • Ehegattenunterhalt
  • Sorge- und Umgangsrecht
  • Versorgungsausgleich
  • Zugewinnausgleich

Ehe und Scheidung

Im Familienrecht und besonders im Scheidungsrecht ist die Vermittlung zwischen den meist emotional bereits angeschlagenen Beteiligten immer schwierig. Christiane Lux sorgt als Anwältin dafür, Rechtliche Beratung im Falle einer Scheidung erhalten Sie von Rechtsanwältin Christiane Lux in Bensheim.dass der Graben nicht noch vertieft wird. Gemeinsam mit den Mandanten erarbeitet sie eine Lösung, die für alle Beteiligten akzeptabel ist – insbesondere für gemeinsame Kinder. Als sachkundige und gefühlsmäßig unbeteiligte Außenstehende ist die Anwältin eher als die Beteiligten selbst in der Lage, eine faire Regelung zu finden.

Leider nutzen nur wenige Ehepaare die  Möglichkeit, die Scheidungsfolgen in einem Ehevertrag zu regeln. Rechtliche Beratung bei Eheverträgen erhalten Sie von Kanzlei Lux in Bensheim.Sie machen sich erst dann Gedanken darüber, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen, sprich: die Ehe gescheitert ist. Die Statistik zeigt, dass das Scheidungsrisiko immer weiter steigt. Daher sollte man bei der Heirat immer einen Ehevertrag in Betracht ziehen, damit es später nicht zu bösen Überraschungen kommt. Doch auch beim Ehevertrag gilt: Nie etwas unterschreiben, ohne unabhängigen Rechtsrat eingeholt zu haben. Man kann eine Ehevertrag übrigens auch mit erbrechtlichen Regelungen erweitern.

Kindesunterhalt

Beim Kindesunterhalt handelt es sich um eine schwierige Materie, die zudem ständigen Änderungen unterworfen ist. 

Da jedes Oberlandesgericht bei einer Änderung der Düsseldorfer Tabelle seine eigenen neuen Leitlinien herausgibt, ist ständige Fortbildung notwendig. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein gilt auch diesem Teilbereich meine besondere Aufmerksamkeit.

Ehegattenunterhalt

Zum 1. Januar 2008 sind weit reichende Änderungen im Unterhaltsrecht in Kraft getreten, die vor allem den unterhaltspflichtigen Männern und Frauen Vorteile bringen. Rechtliche Beratung zum Ehegattenunterhalt erteilt Kanzlei Lux in Bensheim.Nach dem neuen Unterhaltsrecht kann der nacheheliche Ehegattenunterhalt zeitlich befristet werden. Auch die Höhe kann auf das angemessene Maß, das der vorherigen Berufsausübung des Unterhaltsberechtigten entspricht, reduziert werden. Dies war bis dahin nicht vorgesehen.
 
Der Grundsatz der Eigenverantwortung wird im neuen Unterhaltsrecht hervorgehoben. Von den in der Ehe nicht erwerbstätigen Ehefrauen und Männern wird nunmehr erwartet, dass sie schneller wieder arbeiten. Außerdem haben sie auch nach einer langen Ehezeit nicht mehr automatisch bis zum Eintritt ins Rentenalter Anteil an einem deutlich höheren Einkommen des geschiedenen Ehegatten. Auf die Eheschließung zurückzuführende berufliche Einschränkungen und die Notwendigkeit der Kinderbetreuung sind allerdings zu berücksichtigen. Wie schnell trotz der Kinderbetreuung wieder teilweise oder in Vollzeit eine Erwerbstätigkeit verlangt werden kann, hängt im Einzelfall von den Betreuungsmöglichkeiten und den speziellen Bedürfnissen der Kinder ab.

Rechtliche Beratung zum Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt erteilt Kanzlei Lux in Bensheim.
Nach dem neuen Unterhaltsrecht werden eheliche und nichteheliche Kinder grundsätzlich gleichgestellt. Der Ehegattenunterhalt für den Lebenspartner aus erster Ehe wird jetzt nur noch nachrangig berücksichtigt. Bislang stand dieser im gleichen Rang neben dem Kindesunterhalt. Zudem sind nichteheliche Partner, die gemeinsame Kinder betreuen, und Partner, die in zweiter Ehe verheiratet sind, den geschiedenen Ehegatten gleichgestellt. Das neue Unterhaltsrecht beseitigt damit die bisherige Benachteiligung der nichtehelichen Lebenspartner und Partner aus Zweitfamilien, die nun für die Betreuung gemeinsamer Kinder in gleicher Weise mindestens für die Dauer von drei Jahren Betreuungsunterhalt beanspruchen können.

Das neue Unterhaltsrecht betrifft auch viele Altfälle, über die bereits vor Jahren entschieden wurde. Auch bereits bestehende Unterhaltstitel sind unter bestimmten Vorraussetzungen abänderungsfähig. Voraussetzung dafür ist, dass eine wesentliche Veränderung der Unterhaltsverpflichtung zu erwarten ist und die Abänderungen im Rahmen einer Gesamtbetrachtung zu einem zumutbaren Ergebnis führen.
 
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